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SoloOffice

Belege & Erkennung

Belegerkennung, die deinen Server nicht verlässt

Andere Anbieter schicken deine Rechnungen und Quittungen zur Analyse in die Cloud. SoloOffice liest sie im eigenen Container aus – und legt dir die Ergebnisse zur Prüfung vor, statt sie stillschweigend zu buchen.

Der Unterschied im Bild

Bei den meisten Cloud-Anbietern ist die Belegerkennung ein Dienst, der auf fremden Servern läuft. Das ist bequem – bedeutet aber, dass jeder Beleg das Haus verlässt.

Üblicher Cloud-Ablauf

Dein BelegFotoAnbieterOCR-DienstDritterDer Beleg verlässt dein Haus

SoloOffice

Deine InstallationDein BelegFotoTesseractlokalPrüfungdurch dich

Keine ausgehende Verbindung. Nachprüfbar im Quelltext.

Vom Foto zur EÜR-Buchung

  1. 1

    Beleg aufnehmen

    Quittung abfotografieren oder eine Datei hochladen. PDF, JPG, PNG oder WEBP bis 25 MB.

  2. 2

    Lokal auslesen

    Tesseract liest den Text im Backend-Container. Lieferant, Datum, Brutto- und Steuerbetrag werden als Vorschlag erkannt.

  3. 3

    Prüfen und korrigieren

    Du siehst Beleg und erkannte Werte nebeneinander und änderst, was nicht stimmt. Nichts wird ohne deine Bestätigung übernommen.

  4. 4

    Als Ausgabe übernehmen

    Der geprüfte Beleg wird als EÜR-Buchung angelegt und bleibt mit dem Bild verknüpft.

Belegübersicht mit erkanntem Aussteller, Datum und Bruttobetrag je Beleg sowie dem Hinweis auf die lokale Verarbeitung
Der Hinweis über der Liste steht so in der Anwendung – nicht nur auf dieser Seite.

Grenze, die wir offen benennen:Die Erkennungsqualität hängt an der Vorlage. Ein digital erzeugtes PDF wird über seine Textebene gelesen und ist damit exakt; ein schief fotografierter Kassenbon bleibt Schätzarbeit. Deshalb sind die Werte Vorschläge und wandern erst nach deiner Bestätigung in die EÜR.

Häufige Fragen

Werden meine Belege an einen Cloud-Dienst geschickt?

Nein. Die Texterkennung läuft mit Tesseract im Backend-Container deiner eigenen Installation. Im Quelltext gibt es keine Schnittstelle zu einem externen Erkennungsdienst – weder zu uns noch zu Google, Amazon oder einem anderen Anbieter. Beim Self-Hosting verlässt kein Beleg deinen Server.

Welche Dateiformate kann ich hochladen?

PDF, JPG, PNG und WEBP, bis 25 MB je Beleg. Bei PDFs mit Textebene – also allem, was digital erzeugt wurde – wird der enthaltene Text direkt übernommen, ganz ohne Erkennung und damit fehlerfrei. Eingescannte PDFs werden seitenweise gerendert und wie ein Foto gelesen, bis zu 50 Seiten.

Wie gut erkennt die Software meine Belege?

Dazu machen wir bewusst keine Angabe. Eine belastbare Aussage bräuchte einen Vergleich mit echten Belegen unterschiedlicher Qualität, und den haben wir noch nicht durchgeführt. Was wir zusichern können: Die Erkennung liefert ausschließlich Vorschläge, die du vor der Übernahme prüfst.

Was passiert, wenn die Erkennung etwas falsch liest?

Dann korrigierst du es im Prüfschritt. Es wird nichts automatisch gebucht. Jeder erkannte Wert – Lieferant, Datum, Bruttobetrag, Steuerbetrag – ist ein Vorschlag, der erst durch deine Bestätigung in die EÜR wandert.

Kann ich Belege auch ohne Erkennung erfassen?

Ja. Du kannst jeden Beleg hochladen und die Felder von Hand ausfüllen. Die Erkennung ist eine Abkürzung, keine Voraussetzung.

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Heute selbst hosten. Später umziehen. Oder umgekehrt.

Beides ist dieselbe Software, und du kannst jederzeit wechseln. Fang an, wo es dir gerade passt.

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